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Leistungskonfiguration

Auf dieser Seite können Benutzer den Redundanzmodus und den Nullausgabemodus für die Konfiguration der PCS (Power Conversion Station) festlegen.

Zu den verfügbaren Feldern in diesem Abschnitt gehören die folgenden:
  • PCS-Mindestanzahl: Klicken Sie auf das Stiftsymbol, um eine Mindestanzahl von PCS zwischen 1 und 4 einzugeben bzw. diesen Wert zu ändern.

  • Redundanzmodus: Bietet drei vom Benutzer wählbare Modi.
    • Keine: Die Leistung des Systems kann begrenzt oder das System kann herunterfahren werden, wenn mindestens ein Netzteil in fehlerhaftem Zustand ist.

    • N+1: Es existiert ein ordnungsgemäß installiertes Netzteil als redundante Stromversorgung, sodass es keine Auswirkungen auf den Systembetrieb oder die Leistung hat, wenn eines der Netzteile in fehlerhaftem Zustand ist (Voraussetzung: der Überbelegungsmodus ist nicht aktiviert).

    • N+N: Es sind N PCS aktiv und N PCS im Standby-Modus.

  • Überbelegungsmodus: Hiermit können Benutzer die zusätzliche Leistung des redundanten Netzteils nutzen. Wenn die Redundanz fehlschlägt, wird das Netzteil allerdings innerhalb von 1 Sekunde heruntergefahren, sofern die Systemleistung nicht angepasst wurde. SMM3 drosselt bei einem solchen Stromversorgungsnotfall die Leistung der Knoten, wenn die Gehäuseleistung beeinträchtigt werden könnte.
    • Der Überbelegungsmodus wird angewendet, wenn der N+1- und N+N-Redundanzmodus aktiviert ist.

    • Wenn der Redundanzmodus N+1 aktiviert ist, entspricht die verfügbare Gesamtleistung dem 1,2-fachen der Gesamtleistung des N+1-Redundanzmodus.

  • Nullausgabemodus: Versetzen Sie PCS in den Ruhemodus, wenn der Leistungsbedarf gering ist.
    • Der Nullausgabemodus ist standardmäßig deaktiviert. Er wird nur angewendet, wenn der Redundanzmodus N+1 und N+N aktiviert ist.

    • Bei Deaktivierung der Nullausgabe sind alle Netzteile dauerhaft aktiv.

    • Drei Abtastzeiträume sind wählbar: Deaktiviert/10/30/60 Minuten. Einige PCS werden möglicherweise in den Ruhezustand versetzt, um die Arbeitslast der verbleibenden aktiven PCS bei 50 % zu halten, was eine optimale Effizienz der PCS gewährleistet. Wenn weniger Zeit gewählt wird, reagiert SMM3 schneller auf Workload-Änderungen.

Klicken Sie auf Speichern, um die Leistungskonfiguration zu aktivieren.